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Vom Häftling zum Homo Deus: Meine ungeschönte Lebensbeichte

Die Beteiligten ...


Die Geschichte dreht sich um mich, Philip Adamainyu Heartcore, den Protagonisten, und um Philip Adamatryxz Plasmasyntaxx, den Antagonisten.

Ich war beide Personen in einem Körper …



Wer hat also gewonnen?

Das Gute natürlich … nicht wahr?


FALSCH!

Weiß (Geist) und schwarz (Körper) sind beide hervorgegangen aus Grau (Seele)!

Erst Schwarz und Weiß ergeben in ihrem gemeinsamen Aspekt den Stoff, aus dem Legenden hervorgehen können.


Ich habe in der Welt und an mir selbst ein großes Problem beobachtet: dass das Gute "zu gut" ist und das Böse "zu böse".

Das ergibt in der Endsumme toxisches Licht und toxische Dunkelheit.


Doch wie begegnete ich diesem Umstand in gerechter Weise?


Ich musste lernen, meinem Lichtanteil mit strenger Disziplin zu begegnen … denn das Licht besteht bereits aus Liebe, und deshalb konnte Liebe nicht die Antwort sein, die mein Lichtwesen suchte. Mein Licht strebte deshalb zur Dunkelheit – vielleicht ist das der Grund, weshalb "Good Girls" auf "Bad Boys" stehen. In diesem Fall zogen sich Gegensätze an.


Meiner Dunkelheit begegnete ich mit aufrichtiger Liebe … denn die Dunkelheit bestand bereits aus Angst und Gewalt, und deshalb konnten diese Attribute nicht die Antwort sein, die mein dunkles Wesen suchte. Mein Dunkles strebte deshalb zum Licht – der Grund, weshalb die harte Schale oft einen weichen Kern hat. Auch in diesem Fall zogen sich Gegensätze an.


Dies ist das erste umgekehrte Spiegelprinzip, das ich erkannte. Feuer mit Feuer erzeugt nur eine Feuerwand. Es wird toxisch in seiner reinen Natur und vergiftet sich selbst mit einem Überschuss an Selbstgerechtigkeit.


Chemie muss reagieren.


Das kann sie mit demselben Stoff jedoch nicht. Für eine Reaktion bedarf es einer anderen Substanz, die den eigenen Stoff an neue Grenzen fördert.

Das Licht ist der Geist. Die Dunkelheit ist der Körper.


Ich hatte selbst das große Problem, dass ich in ein Extrem verfallen war, entweder das Eine oder das Andere anbetete und stilisierte und das andere verachtete und verteufelte.

Dabei braucht der Körper den Geist und umgekehrt, damit so etwas wie eine Homo-Deus-Entfaltung überhaupt vonstattengehen kann. Nicht umsonst heißt es: „Ein gesunder Körper beherbergt einen gesunden Geist.“ Umgekehrt ist es genau dasselbe. Möglich macht das vor allem eine zufriedene Seele!


Damit mein Geist nicht zu verweichlicht wurde, brauchte er Disziplin und "Gewalt" in einer reinen, ehrenhaften und anständigen Form, so in etwa wie bei der Ausübung eines Kampfsports.


Damit mein Körper nicht zu sehr versteinerte, brauchte er Macht und Liebe in einer wohlwollenden, fürsorglichen und aufopfernden Form, so in etwa wie bei der Ausübung des Titanspektrums.


Ich erlebte es so: Wer das Böse in sich verneint und ablehnt … ja sogar vernichten will … dessen Gutes wird vollständig korrumpiert, und der tut Schlechtes, wenn er doch dabei Gutes tun will. Jeder, der seine dunkle Seite verleugnet oder verbietet, schafft Umstände, bei denen die Dunkelheit ein Ventil suchen muss, um sich auszuleben. Gut und Böse sind eine natürliche Sache und können vollkommener nicht mehr werden. Nur rein im Reinheitsgehalt!


Es ist nämlich meine dunkle Seite, die dafür sorgt, dass ich die Grenzen einhalte. Es ist meine dunkle Seite, die dafür sorgt, dass sie meine Feinde zum Schweigen bringt. Es ist meine dunkle Seite, die all die Dinge tut, die getan werden müssen, wenn man weiter überleben möchte. Meine dunkle Seite gewährt mir mein Überleben.


Doch wenn die Liebe dauerhaft abwesend wird, nährt das alle Arten von physischen und psychischen Krankheiten. Krebs z. B. ist das beste Beispiel, um zu verstehen, was passiert, wenn sich die eigene dunkle Seite gegen sich selbst wendet, weil der Mensch zu böse zu sich selbst ist.


Wer die Liebe in sich ablehnt und verunglimpft oder sogar lächerlich macht … dessen Dunkelheit wird vollständig in Sünde getränkt sein und der tut Abscheuliches, wenn er das Notwendige tun muss. (Wie z. B. Gefallen daran finden, den eigenen Sohn zu schlagen, oder eine sadistische Ader aufkeimen lassen, obwohl man den Hund disziplinieren möchte.)


Jeder, der seine lichte Seite verleugnet oder verbietet, schafft Umstände, bei denen das Licht ein Ventil suchen muss, um sich auszuleben. Dabei beginnt man, abscheuliche Dinge zu lieben, die von gesundem Menschenverstand und aus dem Blickwinkel der Ethik vollkommen widerlich sind.


Es ist nämlich meine lichte Seite, die dafür sorgt, dass ich bekomme, was ich verdiene. Es ist meine lichte Seite, die dafür sorgt, dass ich permanent weiterleben möchte. Es ist meine lichte Seite, die mich all das Wunderbare und all die Wunder in der Welt erblicken und verstehen lässt.


Wenn ich Gut und Böse nicht in Balance hielt, bereute ich das auf vielen Ebenen der Existenz. Permanent und andauernd. Ich lebte ein giftiges Leben und kein angstfreies Leben. Denn "angstfreies Leben" bedeutet für mich nicht, dass man ab da an keine Angst mehr verspürt, sondern dass man seine Angst zu seinem Freund macht und gemeinsam das Gefühl harmonisiert und in die richtigen, förderlichen Richtungen lenkt. Man löst damit die Probleme der anderen, anstatt selbst zu einem Problem zu werden.


Wie das funktioniert, erläutere ich etwas später genauer!


Um diesen Ansatz besser verstehen zu können, dürfen wir die Geschichte von Heartcore und Plasmasyntaxx besser verstehen lernen, damit wir dieses Paradox lösen können...


Ich wurde nicht als Philip geboren … Ich wurde als Ihab in Ägypten/Alexandria geboren. Meine Mutter lief mit meinem großen Bruder und mir weg von Ägypten, da mein echter Vater ein sadistischer Mistkerl ist (oder war … ich weiß nicht, ob er heute noch lebt). Generell weiß ich so gut wie nichts über diesen Mann.


Andere Kinder in einer ähnlichen Situation wollen in einer Phase ihres Lebens alles über ihren „echten“ Vater wissen. Ich war da ganz anders. Für mich war er nicht verfügbar und somit war alles gesagt bzw. gezeigt. Ich hatte ihn nie vermisst … weil ich ihn nie kannte. Ich hatte auch nie ein Verlangen, diesem Umstand Herr zu werden. Mein großer Bruder war damals meine Vorbildfunktion und meine Vaterfigur.


Also … wir flohen aus Ägypten hierher in das schönste Land der Welt … meinem über alles geliebten Österreich. Heimat der Schönheit und der Tradition.


Am ersten Tag im Kindergarten kam ich mir schon damals vor wie ein Alien. Die anderen Kinder haben nicht geschaut, sondern gafften. Damals war ich zu jung, um zu verstehen, dass das etwas mit dem Aussehen zu tun hatte. Denn alle anderen waren weiß und ich war braun.


Im Kindergarten gab es ein Mädchen, das ich über alles liebte. Ihr Name war Katja. Katja hat mich gefühlte 1000 Mal verstehen lassen, dass ich nicht ihr Typ bin. Ich hatte es wirklich regelmäßig bei ihr versucht … aber ich scheiterte andauernd. Katja gab mir bereits damals das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Die Liebe zu ihr hielt bis zu meinem 14. Lebensjahr.


Mein erster Tag in der Schule war absolut langweilig. Dort hatte ich mir bereits die schlechte Laune mit der Schule konditioniert. Es war nur 1 Tag … aber der erste Eindruck legt den Grundstein für den weiteren Verlauf der gemeinsamen Beziehung … weswegen der erste Eindruck für mich IMMER essenziell ist.


Bei jedem Menschen und vor allem bei jedem neuen Thema.


Deshalb ist es auch so immens wichtig, dass man bei allen wichtigen Angelegenheiten immer eine offene Haltung einnimmt. Das ist überlebenswichtig für den weiteren Verlauf in der Intimität einer Beziehung.


Der allererste Eindruck in einer künftigen Beziehung legt das Fundament für jeden weiteren Schritt. Es soll nicht verunsichern, sondern das genaue Gegenteil erreichen. Hilfe bringt das Bauchgefühl, das mir SOFORT sagt: "Ist dieser Mensch gut für mich oder nicht?"


Wer auf seine innere Stimme hört und lernt, sich darauf zu verlassen, liegt immer richtig. Auch wenn sich im Nachhinein eventuell zeigt, dass ich auf dem falschen Weg gelandet bin. Ich lasse mich von diesem Eindruck dahingehend nicht täuschen und blenden.

Denn mein Bauchgefühl kann exakte Zukunftsabläufe in Millisekunden erfassen. Es lief vielleicht mit anderen gut ... aber wenn mein Bauchgefühl gesagt hat, dass das eine miese Entscheidung wäre, dann behält es recht.


So lernte ich , mich auf mich selbst zu verlassen.


Wenn ich also glaubte, das wird nichts oder ich schaffe es nicht …

Wie sollte diese Reise ihr Ende finden?


Mit Glück schaffe ich es. Doch hätte ich mir mit so einer Ausgangsbasis den Weg so immens schwer gemacht, dass ich nur durch Titan da reinen Tisch machen könnte oder eben mit sehr viel Einsatz gegen die anfängliche Kontraproduktivität.


(Was ist Titan? Lies hierfür bitte die vorherigen Blogeinträge.)


In der Schule war ich gut, aber faul. Auch das Lernen fiel mir schwer, obwohl ich den Stoff rasch begriffen hatte. Die Lehrer sagten immer: „Er ist intelligent, aber faul.“ Das war das übliche Mantra, das die Lehrer mir vorhielten. Mein großer Bruder war zu dem Zeitpunkt ein schlechter Hilfslehrer gewesen. Er hat mich bei jeder falschen Gelegenheit angeschrien, sodass ich mir dachte, dass das Haus einstürzen würde.


In der dritten Volksschule lernte dann meine Mutter meinen heutigen Stiefvater kennen. Wir freundeten uns an und hatten gerade am Anfang eine wunderbare Zeit miteinander. Endlich hatte ich einen echten Vater. Wenn ich gute Noten nach Hause brachte, wurde das beiläufig gehandhabt. Als ich dann jedoch begann, schlechte Noten nach Hause zu bringen, hagelte es Mahnpredigten in stundenlangen Auseinandersetzungen. Plötzlich war Zeit für mich.


Ich begriff, dass ich mit den schlechten Noten die Aufmerksamkeit bekam, die ich brauchte. Solch ein Verhalten nennt man „reziprogressiv“. Kinder wissen ganz genau, wie sie Aufmerksamkeit und Liebe erhalten. Viele Eltern (ganz besonders in den 90ern) hielten Kinder für sehr naive Lebewesen. Dabei war es genau umgekehrt. Kinder wissen genau, was sie unternehmen müssen, um ihre erwünschte Zuwendung zu erhalten.


Wussten Sie z. B., dass, wenn man Kinder fragt, wann sie Mama und Papa am liebsten haben, die Antwort darauf ist: „Wenn ich krank bin. Weil da haben mich Mama und Papa am liebsten.“ Das Kind lernt in solchen Phasen, dass Kranksein und/oder Schlimmsein zum eigenen Vorteil funktionieren. Ist diese Konditionierung erst einmal gesetzt, haben wir den ersten spannenden Eindruck für die gesamte Zukunft gesetzt. Im Erwachsenenleben passiert dann Folgendes: Jedes Mal, wenn der Mensch dann Zuwendung oder Aufmerksamkeit braucht, wird er/sie entweder krank oder baut Scheiße.


Ein fantastisches und fatales Beispiel in Anlehnung auf die Beziehungsmuster.


Ich möchte in diesem Feld anmerken, dass laut Statistik 95 % auf der ganzen Welt entweder physisch oder psychisch krank sind. Jeder zwanzigste Mensch ist gesund. Durch Titan gehöre ich von den 5 % zu den 1 %, die generell und komplett gesund sind, & erneut zu den 1 %, die erleuchtet und vollkommen zufrieden sind.


Wenn man sich meine Zeugnisse aus der Schule ansieht, kann man deutlich feststellen, dass die Noten immer schlechter wurden. In der vierten Klasse Hauptschule hatte ich sogar eine 5 kassiert. Noten mäßig, der absolute Tiefpunkt. Auch war ich in der Schule eher der Klassenclown und leider nicht der Streber. Ich wollte beliebt sein, aber wusste damals nichts von Klasse und von Anstand. Ich wusste auch nichts über die Psychologie des Menschen.


Ich war an der Grenze zwischen Gut und Böse, würde man meinen. Von der menschlichen Aufrichtigkeit wusste ich, was richtig ist … doch verlangte mein kindliches Prinzip, wahrgenommen zu werden, und ich kannte keine anderen Strategien, als negativ aufzufallen. Meine Eltern heizten das ganze Thema noch weiter an, indem sie dieses Verhalten mit Aufmerksamkeit belohnten. Ihre Sorgen taten dann natürlich noch den Rest.


Von der 3. Klasse Volksschule bis zur 4. Klasse Hauptschule war ich das vollkommene Opfer gewesen. In der Schule wurde ich verdroschen, zu Hause wurde ich verdroschen und in den Sommerferien wurde ich verdroschen. Von der 2. bis zur 4. Klasse Hauptschule verging kaum ein Tag, an dem ich nicht geweint hatte.


Was mich jedoch selbst bis heute maßlos wundert, ist, dass mich die ganzen Typen einfach nie kleinbekommen hatten. Egal, wie der Tag war … am nächsten Tag stand ich auf, mit einer unbesiegbaren Energie, und es war so, als wäre nie etwas gewesen. Ich war wie eine Blume, die aus dem Beton herausschoss, die jeden Tag zertrampelt wurde und trotzdem wieder blühte. Ich ließ mir einfach das Leben nicht verbieten!


Mit 15 kam ich dann mit Cannabis in Berührung. Cannabis machte mich cool. Zumindest glaubte ich das ganz fest. Ich begann auch, mich wie ein Skater zu kleiden. Ein Klassenkamerad beschrieb es damals als: „Du siehst richtig gefährlich aus.“ Die Wochenenden begannen … ich kam in die coolste Clique in meinem Dorf und die Dinge fingen an, plötzlich gut zu laufen. Das Weed hatte gemacht, dass ich jetzt ein neuer Mensch bin.


Außerdem war 1999 die Zeit, in der die Filme viel besser wurden. Dabei waren Matrix und Fight Club meine absoluten Lieblingsfilme. Als ich Fight Club damals das erste Mal gesehen hatte, dachte ich mir in meiner jugendlichen Blindheit: „Das will ich auch.“ Und es geschah dann damals auch so … nur bislang nicht richtig zu dieser Zeit.


Im Betriebshandbuch Mensch erkläre ich, dass der Mensch eine Wunschmaschine ist. Alles, was du wünschst, wird eines Tages auf eine eigene Art deins werden. Deshalb ist es so notwendig, dass man sich stets bewusst ist, was man wünscht und was man verlangt. Die Dinge werden eintreffen … nur haben wir Menschen die fürchterliche Angewohnheit, unsere eigenen Wünsche auf übertriebene Art zu romantisieren. In der Vorstellung ist alles prima und aalglatt. Wenn es jedoch real wird, wird man aus seinem Traumschloss aufgeweckt und mit der harten Realität konfrontiert. Denn in Wirklichkeit drehen sich die Windmühlen meistens in die andere Richtung.


Nicht immer … aber immer öfter.


Ich vermute ganz stark, dass die romantische Ader aus dem ganzen Filmschauen kommt. Denn im Film wird oft politische Agenda betrieben und keine geschichtliche.


Was ist der Unterschied?


In der Politik wird nur das erzählt, was förderlich ist. In der Geschichte wird alles erzählt. Dies ist die Titan-Story. Ich versuche, so gut ich kann, alles zu erzählen. Das Schöne, aber vor allem auch das Hässliche. Denn so läuft nun mal das echte Leben ab.


Filme können sehr gefährlich sein. Ganz besonders, wenn man sich mit dem Hauptdarsteller selbst identifiziert. Es macht einen Unterschied, ob man den Hauptdarsteller sympathisch findet … oder ob man auch so sein will wie er/sie. Denn hier haben wir ebenfalls einen versteckten Wunsch & den Drang, uns mit dem Protagonisten oder sogar mit dem Antagonisten identifiziert zu wissen. Ganz übel erwischt es jene Menschen, die sich von Gangsterfilmen hingezogen fühlen. Mein damaliger Lieblingsfilm war Blow mit Johnny Depp. Und ähnlich verlief mein Leben.


So ein Zufall … nicht wahr?


Heute weiß ich es besser. Filme sehe ich mir immer mit einem Respektabstand an. Ich fühle zwar mit … leiste mir jedoch nicht den Luxus, dasselbe Debakel ebenfalls durchzumachen. Dafür ist mein Leben viel zu bestimmt geworden.


Gott sei dem Titan DANK!


Mit dem Kiffen hatte ich fürchterlich übertrieben. Ich habe beim Aufstehen gekifft, nach dem Essen, am Abend und vor dem Schlafengehen. Und das jeden Tag. Ich war den ganzen Tag breit wie eine Axt. Als ich 16 war, kam ein Brief vom psychosozialen Dienst ins Haus. Darin stand, dass ein übermäßiger Cannabiskonsum Schizophrenie auslösen kann. Ich wusste damals nicht, dass das ein Warnsignal war, und dachte mir, dass mir das ganz bestimmt nicht passieren würde. Was, glaubst du, ist später dann passiert?


Als ich 18 war, flog unsere Familie in den Libanon. Dem Heimatland meiner Mutter. Dort erzählte mir dann meine Mutter am Ende der Reise, dass ich nicht aus dem Libanon komme, sondern aus Ägypten, und mein Bruder nur mein Halbbruder war. In diesem Moment brach eine ganze Welt für mich ein und ich hatte von diesem Augenblick an große Probleme, den Menschen zu vertrauen.


Interessant ist, dass dann die Zeit des Lesens begann. Mein erstes Buch war „Hände weg von diesem Buch“. Ein Verschwörungstheoretikerbuch. Dieses Buch hatte ich geradezu verschlungen. Ich nahm das alles an und auf, und auch dies zeichnete meinen Weg auf die paranoide Seite des Lebens. Denn Verschwörungstheorien sind intellektuell-paranoide Schaffenskräfte. In den meisten Fällen zumindest.


Mit 18 in der Berufsschule kam ein Ecstasy-Dealer zu mir ins Internat … genau in mein Zimmer. Der schenkte mir die Pillen in Übermaß … bis er eines Tages von mir verlangte, dass ich mir ein Teil schmeißen soll ... das tat ich nach einer Stunde wohlüberlegter Argumentationen trotzdem … und von da an begann das Zeitalter der Chemie. Das erste Mal in meinem Leben spürte ich, was es bedeutet, verliebt zu sein. Denn XTC ist chemische Liebe auf sehr hoher, intensiver Welle. Die Mädels lagen mir praktisch zu Füßen. Sie hatten mich geliebt. (Durch Titan tun sie das heute mehr denn je … doch davon später mehr.) 1 XTC war 10 € wert. Und plötzlich taten sich Türen auf, von denen ich zuvor nie etwas wusste. Der Himmel, die Zuneigung und das Wohlwollen der Leute waren mein gewesen.


Es folgten die Amphetamine, das LSD, das Kokain und auch Magic Mushrooms. Heroin und die ganzen Apothekentinkturen hatte ich zu der Zeit nicht konsumiert.

Anfangs war Kokain für mich wie eine Erwachsenendroge.

Es war überhaupt nicht meins.


Ich musste Kokain lieben lernen. Am Anfang war der Geschmack in der Nase einfach nur grässlich … doch nach ca. 3 Monaten verwandelte sich der abstoßende Geruch in einen der schönsten und betörendsten Gerüche, die ich jemals schnüffeln durfte. Ein fantastisches Beispiel für eine Kontraindikation, die sich in eine produktive Konditionierung verwandelt hatte.


Das Kokain nahm jedoch eine unvorhersehbare Wendung. Denn ich konnte nicht mehr aufhören, es zu nehmen. Außer Montag und Dienstag fuhr ich jeden Tag nach Wien (130 km + 130 km retour), um mir Stoff zu besorgen. Also betete ich zum lieben Gott, dass er mir bitte in der Sache helfen möge.


Anfangs hielt mich eine Polizeikontrolle auf und verabreichte mir einen Strafzettel wegen zu schnellen Fahrens. Beim zweiten Mal nahm mir die Polizei den Führerschein ab. Beim dritten Mal kam ich dann im November 2005 ins Gefängnis. Weihnachten feierte ich mit Zellengenossen. Ich wurde 20 im Gefängnis.


Am Anfang der Gefängniszeit musste ich sehr viel weinen. Weil mir klar war, dass ich viele Menschen enttäuscht hatte.


Zu dem Zeitpunkt wurde mir auch das erste Mal meine mediale Kraft richtig bewusst.

Ich musste immer wieder an unterschiedliche Menschen denken, von denen ich mir sicher war, dass sie soeben die Information vernommen hatten, und wie ihre Reaktion darauf war. Ich konnte das alles wahrnehmen. Als ich dann herauskam, hatte ich massive Paranoia in Bezug auf die Freiheit und die Drogen. Das Kiffen konnte ich einfach nicht bleiben lassen … und so ging dann dasselbe Spiel wieder von vorn los. Nur dieses Mal ohne Kokain.

Also betete ich wieder zum lieben Gott. Gott, bitte bring mich weg von hier.


Ein alter Text aus meiner Rapper-Zeit sollte hier Klarheit schaffen können …


Ich habe einen Traum


Part I:

Das ist meine Story über Drogen und der Stärke,

über Verlust von der Vernunft, denn sie entzogen meine Härte.

Die Spur verwischt im Schnee und so folg’ ich jenem Wege

Doch mein Geist, er bleibt gefangen, wie der Löwe im Gehege.

Fremdes Feeling gegen Freunde, ein erbärmlicher Tausch

Mein Wille sagt Nein, doch mein Brain turnt auf den Rausch.

Symphonie der Paranoia und theatralisches Misstrauen

Doch Mat-X wird ein Neuer und wird nie wieder Mist bauen.


Ich muss raus, raus aus den Szenen,

der Alltag ruled mein Dasein und damit Njada mit den Plänen.

Und so brech’ ich auf, ohne viel Gerede,

ein letzter Blick zur Heimat und die allerletzte Träne.

Etwas muss sich ändern, alles oder nichts

Wenn ich bleibe, muss ich sterben, nur das ist gewiss.

Ein 89er-Bayer, ein Mann und seine Sachen

Suchen Glück, in dem Sie sich zu neuen Ufern aufmachen.


Und so betrete ich Neuland, such die Heimat in den Bergen

Zwischen Mythen und Legenden von den Riesen und den Zwergen.

Ich bin Nobody’s friend, such meine Bestimmung in der Ruhe

Tausch das alte Asi-Leben gegen Arbeitsschuhe.


Harte Arbeit 14/6, ich schufte wie ein Tier

Bin fern von alten Geistern, nur was mach’ ich bloß hier?

Der Druck ist enorm und mein Kopf will explodieren,

Denn schwarze Löcher entstehen dort, wo Sterne implodieren.


Dann am Ende dort am Rande des Verzweifelns

Ergründe ich mein Schicksal, denn ich will es begreifen ...

Fernab von Medien und Talkshow Zirkeln,

Lasse ich mich leiten und neue Mächte auf mich wirken.


Dringe durch in fremde Welten, keine Grenzen weit und breit

Dieser Ausblick, er ist selten, der Augenblick in Ewigkeit.

Halte fest an Visionen, jeder Anbau bringt die Frucht

Und irgendwann ist es vorbei mit der Flucht von der Sucht.


Hook:

Und ob ich nun wanderte im finstersten Tal

Fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir

In Zeiten der Einsamkeit und höllischer Qualen

Gewährst du mir Einlass ins Geistreich zu dir


dein Reich komme, dein Wille soll geschehen

Legt die Hoffnung in die Zukunft und lasset uns beten

Vom Teich der Sünde hab’ ich mich satt gesehen

Erlös mich von dem Bösen, die für den Teufel einstehen.


Ich bin einer unter vielen, aber dieser eine, der es spürt,

denn das Schwert ist nur so mächtig wie der Meister, der es führt.

Schlaft, den Schlaf der Versager

Geschichten hör’ ich viele, doch der Inhalt bleibt mager.


Sei das Feuer für die Feder in der Schlacht gegen das Schlechte,

Meine Sinne sind geschärft für den Kampf um das Gerechte

Jeder Tag ist unbezahlbar und so manch einer glaubt’ s kaum,

das Risiko ist tragbar, denn …


Part II:

Weg von zu Hause, von alten Gesichtern und den Drogen,

doch leider hat auch hier das Gift seine Spur fristgerecht gezogen.

Töricht zu denken, es gäbe einen Ort ohne Chemie, der Erfinder der Stoffe, Marketinggenie Doch ohne Patent oder Lizenzberechtigung

Do-it-yourself, Existenzvernichtung


Nein danke, keine Lust, denn Hochmut kommt vor den Fall

Nimm die Flanke mit der Brust, denn ins Tor muss der Ball.

Ich bin raus, raus aus den Szenen, nur legaler ist es härter, mit unendlichen Problemen. Süße Verlockung, halte Abstand zur Vernunft, die Schmiede des Geizes ist deine Herkunft.


Deute deine Zeichen, nur alleine ist es schwer

Der Dämon, er soll weichen, ein Wunder, das muss her.

Das Wetter ist am Schwanken, sieh, wie es Tränenpfützen regnet,

nur mein Verstand ist die Walze, die alle Wege ebnet.


Wo das Gute verweilt, bleibt der Teufel nicht weit

Mephistos Vermächtnis, ich bin für 'nen Rückfall bereit.

Ergötze mich am Jay jo, denn nur das gibt mir noch Liebe

Wir sind Tiere, geleitet vom Getriebe alter Triebe.


Bin ein User und kein Dealer, halte Abstand von den Bullen,

Lass es mir zuschulden kommen, ein Berg voll aus Nullen.

Gib acht, denn was du hast, wird später dein Leiden

Diese Maske dein Gefährte, um dich bis zum 0. Punkt zu begleiten.


Jetzt steh’ ich hier am Ende vom Anfang von meiner Reise

Hab den Berg erklommen, Stein für Stein etappenweise.

Den Schatz hab’ ich gefunden, ein Übermaß an Emotionen

Verstehe, dass ein Dasein ohne Feelings sich auf Dauer nicht recht lohnen.


Der reichste Mensch der Welt ist der, der aufhört, Neid zu verspüren

Hör auf deine innere Stimme und es öffnen sich von allein neue Türen.

Der Mensch hat 6 Sinne, nur sie glauben, was sie sehen und hören

Dem Höchsten will ich gehören und mit meinem Namen darauf schwören.


Hook: 

Und ob ich nun wanderte im finstersten Tal

Fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir

In Zeiten der Einsamkeit und höllischer Qualen

Gewährst du mir Einlass ins Geistreich zu dir


dein Reich komme, dein Wille soll geschehen

Legt die Hoffnung in die Zukunft und lasset uns beten

Vom Teich der Sünde hab’ ich mich satt gesehen

Erlös mich von dem Bösen, die für den Teufel einstehen.


Ich bin einer unter vielen, aber dieser eine, der es spürt,

denn das Schwert ist nur so mächtig wie der Meister, der es führt.

Schlaft, den Schlaf der Versager

Geschichten hör’ ich viele, doch der Inhalt bleibt mager.


Sei das Feuer für die Feder in der Schlacht gegen das Schlechte,

Meine Sinne sind geschärft für den Kampf um das Gerechte

Jeder Tag ist unbezahlbar und so manch einer glaubt’ s kaum,

das Risiko ist tragbar, denn …


Part III:

Ich bin einer unter vielen, gibt es noch einen, der es spürt

Der das Schwert in Ehren hält und es im Herzen führt?!

Monopoly der Mächte, welche Geldspur führt zum Sieger

Und welches neues Feindbild zeichnet ihr mir morgen wieder nieder?


Ich weiß nicht weshalb, doch ich pass’ nicht ins System

Sind nun Drogen oder Waffen das üblere Extrem,

Kein Krampf in der Not, schreib nur lyrische Gedichte

Mein Kampf bis zum Tod, die unendliche Geschichte


Auf wenig ist Verlass und darum bin ich ein Mann Solo,

Ein Underdog-Writer und kein Gangsterprolo

Metapher X 66 der Prototyp

Authentisch mal unendlich, weil ich Kritik am Spiegel üb


Bin wie Sprit für den Lambo wer kommt sich noch hart vor

Jetzt gibt’s splitten mit Karacho Operation Heartcore

Kampf der Giganten auf urbanem Gelände

Der Markt scharrt das Hart und markiert eine Grenze


Mein Leben Mucho Gusto, weil ich für jetzt Regie

Die Schande ist Schach, denn ich führe die Partie

Erkenne den Vorteil und ergreife die Chance

Weil Zufall und Schicksal halten die Balance


Yeah sieh her, ich halt mich an den Kodex

Erst kommt die Arbeit, dann kommt die Rolex.

Zeit ist Geld und mit Geld kauft man Zeit

diabolische Symbiose also treibt es nicht zu weit.


Ohne Fleiß kein Preis, Homie kein Scheiß

Ist es ein Tag wie jeder andere oder mein Tag, wer weiß,

Brauche niemand, der mir sagt, er sei schlau und gerissen

Wer falsche Schlangen züchtet, der wird von Ihnen gebissen.


Bin meistens fast fertig, wo die anderen beginnen

Denn ich plane, mir die Mille zu verdienen und nicht warten aufs Gewinnen.

Stell mich jeder Hürde, denn jeder Mensch hat sein Glück in der Hand

Mit dem Fokus auf den Glauben schnüre ich dieses göttliche Band.


Hook: 

Und ob ich nun wanderte im finstersten Tal

Fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir

In Zeiten der Einsamkeit und höllischer Qualen

Gewährst du mir Einlass ins Geistreich zu dir


dein Reich komme, dein Wille soll geschehen

Legt die Hoffnung in die Zukunft und lasset uns beten

Vom Teich der Sünde hab’ ich mich satt gesehen

Erlös mich von dem Bösen, die für den Teufel einstehen.


Ich bin einer unter vielen, aber dieser eine, der es spürt,

denn das Schwert ist nur so mächtig, wie der Meister, der es führt.

Schlaft, den Schlaf der Versager

Geschichten hör’ ich viele, doch der Inhalt bleibt mager.


Sei das Feuer für die Feder in der Schlacht gegen das Schlechte,

Meine Sinne sind geschärft für den Kampf um das Gerechte

Jeder Tag ist unbezahlbar und so manch einer glaubt’ s kaum,

das Risiko ist tragbar, denn …


Special Hook:

Ich bin einer unter vielen, aber dieser eine, der es spürt. . .

Fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir

Schlaft, den Schlaf der Versager

Geschichten hör’ ich viele, doch der Inhalt bleibt mager.

Dein Reich komme, dein Wille soll geschehen

Meine Sinne sind geschärft für den Kampf um das Gerechte


Jeder Tag ist unbezahlbar und so manch einer glaubt’ s kaum,

das Risiko ist tragbar, denn ich habe einen Traum . . .



Wunderbare Jahre


Hook

Es sind Momente, die wir: lieben, die wir schätzen, die wir jagen

Es sind Träume, die wir: suchen, die uns leiten, die uns tragen

Es sind die Phasen, die uns: hassen, die wir brauchen, die wir haben

Es sind die Leiter, die wir trennen, denn wir haben jetzt das Sagen


Ich danke meinen Ahnen, denn ohne euch kein Gedenken

Und so werd auch ich es planen, meine Gene weiter schenken

Wunderbare Jahre, vergesse nie die guten Zeiten

Denn dort im Nirvana darf nur der Gedanke euch begleiten


Part I:

Als Kind ist man so naiv, glaubt ständig an das Beste in dem Mensch

Es lief so vieles schief, oft gabs nur Reste für den Esel auf der Ranch

Mit 12 hieß es dann Einer gegen alle, auf wen kann man sich verlassen

Als Kind schon ein Outsider, wollte ich nie in Gruppen passen.


Als ich 15 war, kam der Frust in Form von Rebellion in mir auf

Musste mich mit jedermann messen, wer hat was drauf

Die Schule war einfach, doch dieses Privileg zu spät erkannt

Ich war damals lieber gefürchtet und in den Straßen bekannt


16 Jahre … Mann waren das noch Zeiten

Der Flash der ersten Texte, die mich mit Tapes und Tipps begleiten

Aufmerksamkeit der Drogen, ich werde schwach von ihrem Flüstern da

Und doch haben sie mich belogen, weils ständig krach gab, wenn ich nüchtern war


Mit 18 sag’ ich hallo, Führerschein und halte Freiheit in den Händen

Kann ein Missbrauch, wie ich ihn hatte, diesen Freeride schnell wieder beenden

Chemie en masse, wir checkten die Situ und handelten die Treffs

Aus Spaß wurde ernst, Philip und Henrik waren plötzlich die Chefs


Hook 

Es sind Momente, die wir: lieben, die wir schätzen, die wir jagen

Es sind Träume, die wir: suchen, die uns leiten, die uns tragen

Es sind die Phasen, die uns: hassen, die wir brauchen, die wir haben

Es sind die Leiter, die wir trennen, denn wir haben jetzt das Sagen


Ich danke meinen Ahnen, denn ohne euch kein Gedenken

Und so werd auch ich es planen, meine Gene weiter schenken

Wunderbare Jahre, vergesse nie die guten Zeiten

Denn dort im Nirvana darf nur der Gedanke euch begleiten


Part II:

Am 25. November 05 gegen 16:00 schlug für mich diese Stunde

Game Over ohne Freispiel, Betrug machte sich breit in der Runde

XTC-Dealer Richie brachte bei einer Routinekontrolle den nötigen Verdacht

Dieser Tipp und Telefonobservation haben uns dann in die U-Haft gebracht


So vorsichtig waren wir gewesen, niemals hätten wir so etwas erwartet

Dass der schlimmste Albtraum wahr wird und um 7:00 morgens Dauerrhythmus startet

Als Mom kam, mit Schande in den Augen ... War das meine Gesinnung?

Sie konnte es nicht glauben und zum Reden hatte sie erst recht keine Stimmung


Die anderen interessieren mich nicht, sie wollen reden, Scheiße reden

Bei Schleppern, Junkys, Dieben und ich mitten im Geschehen daneben

23 Stunden 2x 4 Meter Nein Danke, ich frag’ um Arbeit beim Aufseherchef

Weihnachten und Silvester monoton Einladungen falten für den O – R - F


Der Mensch gewöhnt sich an alles, sogar an Klaustrophobie

So wurden Bücher meine besten Freunde, las mich hoch zum Genie

Es ist der 7. März, ich bin 20ig Jahre, wo denn sonst, wenn nicht hier

Auf Stufe 2 rasiere ich meine Haare, altes Leben, ich bin fertig mit dir


Hook 

Es sind Momente, die wir: lieben, die wir schätzen, die wir jagen

Es sind Träume, die wir: suchen, die uns leiten, die uns tragen

Es sind die Phasen, die uns: hassen, die wir brauchen, die wir haben

Es sind die Leiter, die wir trennen, denn wir haben jetzt das Sagen


Ich danke meinen Ahnen, denn ohne euch kein Gedenken

Und so werd auch ich es planen, meine Gene weiter schenken

Wunderbare Jahre, vergesse nie die guten Zeiten

Denn dort im Nirvana darf nur der Gedanke euch begleiten


Part III:

Freiheit, ich komme, doch niemand will mich rufen

Mit den Lastern auf den Schultern erklimme ich die Stufen

Unentschlossen wirkte mein Verstand, zitternd meine Hand

Eine Stimme in mir ruft nach Neuland, das Alte ist zu sehr bekannt


21 Jahre und ich bete um ein Wunder, lieber Gott, lass es geschehen

Mit dem Jobangebot in Feldkirch gabst du mir ganz deutlich zu verstehen

So fahre ich ins Eldorado, niemand kann mich halten, ich bin so weit

Ungeplant wie ein Tornado, der das Neue vom Alten befreit


Diese Entscheidung war die Prägung für den Verlauf meiner Geschichte Unterbewusstseinsebenen, Begegnung und der Beginn einzigartiger Gedichte

Diesen Menschen - dieser Stadt, dieser Liebe und deren einzigartige Kultur

Verdanke ich meine Wandlung und einen tieferen Bezug zu der Natur


Ich verstehe jetzt, dass alles beiträgt zu seiner eigenen Bedeutung

Alles musste genau so geschehen, der gesamte Pfad durch die leidende Erleuchtung

Nichts passiert einfach so und so lern’ ich, mit der Umgebung zu kommunizieren

Über diese Instinkte bin ich froh, weil sie mit dem Wohlsein harmonieren


PARTWECHSEL


Jeder Tanz findet ein Ende, Wehmutsklage 23 sag Ade zum Paradies

Herzblutende Ballade, Rauchklub, hörst du, was ich sage: Veni Vidi Vicky Peace

Wir sehen uns wieder, ich hab’ es geschworen, schlag mich, wenn ich lüge

Und dann steht man vor den alten Heimatstoren alte Zentrifuge des Gefüges


So fremd bekannt begrüßt man mich in alten Brüderkreisen

Goldkontakte eingebüßt, weil alle noch am selben Stammtisch speisen

Die Welt dreht sich weiter, mit oder ohne meine Person

Das bewusst Werden dieser Message war für mich die traurigste Lektion.


Doch beim Umzug in die Wiener Wohnung in die Mollardgasse 66

Gottes Zeichen für des Dieners Belohnung, deine Liebe macht mich mächtig

Mit 23 ist es beschlossen, Max verbarrikadiert sich in der Bleibe

Jeden Satz hab’ ich genossen, den ich mit für den Outsider schreibe


Ich bin jetzt 24 und wir werden sehen, vielleicht bau’ ich bald ein Haus

Immer mitten im Geschehen, das machen Wunderbare Jahre aus

Ich danke dir, oh Österreich, auf dir durfte ich keimen

So will ich helfen, mit deinen Kindern, übertrage Wissen in meinen Reimen


Hook 



Ich danke meinen Ahnen, denn ohne euch kein Gedenken

Und so werd auch ich es planen, meine Gene weiter schenken

Wunderbare Jahre, vergesse nie die guten Zeiten

Denn dort im Nirvana darf nur der Gedanke euch begleiten

 
 
 

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