Warum ist Veränderung so schwer? Der Kampf zwischen Genetik und Psychologie.
- UNI-Vers3 Nexus
- 12. Dez. 2025
- 4 Min. Lesezeit
Wie erreiche ich die Synthese?
Der Schlüssel zum quantenmodularen Verständnis und zur Meisterschaft.
Warum ist Veränderung so schwer?
Diese Frage ist außerordentlich komplex ... kann jedoch mit einem simplen Gedankenspiel zumindest etwas näher in die Tiefe gebracht werden. Als Erstes gilt es, 2 grundlegende Faktoren zu berücksichtigen:
Die Genetik
Die Seelen-Anthropologie
Die Gene werden von den Eltern mitgegeben. Wenn die Seele des Menschen in die Mutter taucht, wird so der Wärmegrad der Seele in großen Teilen vorherbestimmt. Wenn der Mensch dann auf die Welt kommt, sorgt nicht die Psychologie, sondern die ahnen geprägte Anthropologie für die lebendige Sicherheit des Kindes. Ganz besonders in den ersten 3 Jahren, in denen Motorik, Sensorik und Mechanik geprägt werden, ist die ahnen geprägte Anthropologie mitverantwortlich dafür, dass wir uns alle ziemlich gleich verhalten.
Themen wie die Phasen des Kindes, die Pubertät, das Erwachsenenalter und sogar die Midlife-Crisis sind indes nicht reine psychologische Modelle, sondern anthropologisch-psychologische Mixturen.
Diesen Mechanismus kann man sich so vorstellen: Während die Anthropologie ein starres Wesen der Unveränderlichkeit ist, so ist die Psychologie das dynamische Wesen der Veränderung. Wenn wir uns dann durch kleine Lebensneigungen oder Lebenserfahrungen ändern, wird diese Komplexität nach kurzer Zeit wieder starr und zur neuen Lebenslinie der Anthropologie.
So kann man die Anthropologie als Lebensthese verstehen und die Psychologie als Anti-Lebensthese.
Warum?
Der Kompass der Anthropologie lehrt uns alle: Das Leben ist so und nicht anders.
Der Kompass der Psychologie lehrt uns alle: Das Leben ist gerade einmal zum Bruchteil, so, wie du das sagst und glaubst.
Während die Anthropologie uns auf unserem Lebenskurs hält, sorgt die Psychologie dafür, dass sich unser Lebensweg bis zu einem gewissen Grad oder vollkommen verändern kann. Der veränderliche Grad liegt an und in der Beschäftigung mit der Antithese.
Wenn dann These und Antithese aufeinandertreffen, bekämpfen sich diese konträren Kräfte im Leben vieler Menschen, was zu vielerlei unschönen Erfahrungen führen kann. Das liegt an der kämpfenden Natur aus der Erwartung der meisten Menschen aus dem westlichen und auch aus dem östlichen System.
Sinn ist es jedoch (für den Meister des Lebens), dass aus These und Antithese die SYNTHESE wird. Erst im Akzeptieren von Gut und Böse entscheide ich mich nicht für eine von beiden Seiten, sondern für beide oder gar keine Seite.
Das Fungieren der Synthese erlaubt, ein so hochkomplexes Lebensmuster zu spielen und zu führen, dass aus der einstigen dualistischen Vorstellung der meisten Menschen etwas so Großartiges wie quantenmodulares Verständnis daraus wird. Eine Superposition der Annehmlichkeiten, die sogar das Verständnis der gängigen Physik um 2 weitere Positionen erweitert.
Wie das?
Nun, in der Quantenmessung kann entweder das Eine oder das Andere oder beide gleichzeitig sein. Durch das Modell der Synthese kann das Quant jedoch nicht das Eine und auch nicht das Andere und auch beide gar nicht sein. Kurz, das Quant entscheidet sich für weder Messung noch für Limitierung und für beides zugleich nicht. Dieser Ansatz beschränkt den Messgrad auf die fundamentalste Haltung: Das Quant existiert oder eben nicht. Die Synthese berücksichtigt auch den Raum, in dem das Quant nicht zugegen ist ... also einen Quantenleeren (Zwischen)-Raum.
Wenn man die Menschen vor die Wahl stellt, dann entscheiden sie sich stets für das Eine oder für das Andere. Doch durch die synthetische Vorstellung ist es möglich, beide zu wählen oder – was noch viel attraktiver für den Wellenkollapsvermeidungsakt ist – gar nichts von beiden zu wählen.
Menschen fühlen sich gezwungen, sich für eines von beiden zu entscheiden. Doch die große wahre Freiheit in der Entscheidung liegt im ALLES oder NICHTS Prinzip. Ganz oder gar nicht.
Während die Wissenschaft mit ihrer heisenbergschen Messungsmethode die Wirtschaft auf entweder oder gepolt hat, so holt das synthetische Verfahren den Menschen auf das Alles oder nichts Prinzip!
Was hat das jetzt mit Anthropologie und Psychologie zu tun?
Anthropologie ist die These. Die fixierte Weltanschauung. Entweder oder!
Psychologie ist die Antithese. Die modulare Weltanschauung. Sowohl als auch!
Anthropsychologie ist die Synthese. Die maximale Weltanschauung. Alles oder Nichts!
Wenn du dich also ändern willst, dann ist Psychologie am Anfang des Weges dein Weggefährte, weil es dir ständig in all deinen Erwartungen widerspricht. Doch eines Tages erkennst du den dualistischen Weg von links und rechts und erkennst, dass beide Teil derselben Medaille sind. Also Spiderman und Venom.
Durch die Morphose wirst du dann eines Tages zum Schluss kommen, dass der moderne Titan aus dem Alles oder nichts Prinzip in die Maximalhandlung kommen kann und wird, weil er versteht, dass weder These noch Antithese die "wahre Wahrheit" ist, sondern beide existenzielle Teile der Ganzheit widerspiegeln.
Erst die Harmonie von der starren Vergangenheit und der dynamischen Gegenwart führt dich am Ende in die harmonische Zukunft, in der es keine Paradoxien mehr gibt, sondern nur noch göttliche Dichotomien.
Alles ist gut, und man kann es auch gut sein lassen.
Alles, was jeder Mensch tut, egal vom heiligsten Menschen bis hin zur bestialischen Kreatur auf diesem Planeten, das tun sie aus bester Absicht heraus. Das alleine beweist schon den guten Kern von jedem Menschen, der jedoch exklusiv in der Handlung missgeleitet oder übergeleitet wurde, und was ihn und sie zu dem gemacht hat, was sie nun mal sind.
Ohne zu bewerten und ohne zu urteilen.
Das sind die Fakten ohne Masken.
So wie die Natur der Tradition uns schuf.
Und darum ist Veränderung so schwer.
Weil jeder von uns ganz tief in seinem Inneren daran glaubt, die einst guten und heiligen Werte der Traditionen zu beschmutzen und zu verraten. Das gilt zu gleichen Teilen für den sozialen ... wie für den asozialen.
Der Mensch kann nun mal nur das, was er und sie gelernt haben.
Und zu mehr ist auch diese jeweilige Sorte von Menschen nicht fähig. Weswegen jede Form von Erwartung an diese Menschen nicht nur sinnlos, sondern auch unfair ist.

Willst du die Welt ändern ... dann ändert die Welt dich.
Änderst du jedoch dich ... dann änderst du auch die Welt.
Veränderung gelingt dir nur, wenn du dorthin siehst, wo es weh tut.
Ins Unterbewusstsein. In deinem Keller, wo du all deinen emotionalen und situationsbezogenen Müll verstaut hast und der von unten nach oben zu stinken beginnt. Irgendwann setzt Schimmel ein und irgendwann muss der Kammerjäger ins Haus, weil der Keller befallen sein wird, wenn du nicht deinen Keller aufräumst.
Die Morphose wird dir durch einiges an Training diese Möglichkeiten bieten.
Um das genauer zu verstehen, lies bitte meinen letzten Blogeintrag.
Einer für alle & ALL35 in einem = EINS mit ALLEM sein ein EIN§ein ...
Alles Liebe für die Frau
Alles Gute für den Mann
Alles Lebendige für das Kind




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