Warum ist Veränderung so schwer? Die Gefahr der Hacks und die Illusion der Sofort-Lösung.
- UNI-Vers3 Nexus
- 13. Dez. 2025
- 6 Min. Lesezeit
Warum tue ich mir so schwer, mich zu ändern? PART 2.0
Die Menschen in der Moderne unterschätzen die massive Komplexität der Seele, die zu ihrer Psyche geworden ist ... massiv.
Der neue Zweig der "Hacks und Listen" will weiß machen, dass nur diese eine Sache erledigt werden muss, damit man Ruhe von diesem und jenem bekommt.
Diese Industrie lügt den Menschen ins Gesicht, ohne rot zu werden.
Weißt du, wie ihnen das gelingt?
Weil sie selbst an diesen Humbug glauben und deshalb nichts Ungewöhnliches festzustellen ist.
Doch lass mich dich bitte an dieser Stelle aufwecken.
Gehen wir es an der Oberfläche zuerst an.
Was ist ein Hack?
Ein Hack ist eine Technik, die es dem Anwender erlaubt, einem unliebsamen Umstand Herr zu werden. Kurz: Ein Trick, um die Sorgen und Ängste loszuwerden.
Stimmst du mir so weit zu?
Gut. Spielen wir jetzt ein Szenario durch.
Man ist in eine bestimmte Person sehr verliebt. In der Verzweiflung wendet man sich an die Magie und glaubt, durch einen Liebestrank das Herz des Erwählten zu erobern.
Quasi ist Magie ebenfalls ein Hack.
Das ist eine List.
Und was passiert dann, wenn man Hacks an sich selbst anwendet?
Man versucht, sich selbst zu überlisten.
Lass uns an dieser Stelle einmal klipp und klar darstellen:
Körper, Seele, Geist und Bewusstsein kennen den Anwender seit dem ersten Atemzug. Und weit, weit, weit davor. Seit vielen und etlichen Leben.
Wenn etwas nicht in Ordnung ist, dann ist das die Sprache der Seele, die versucht mitzuteilen, dass ihre Aufmerksamkeit gebraucht wird.
Wenn man also mit einem Hack bei solchen "Attacken" auftankt ...
Würde man das als respektvollen Umgang mit sich selbst beschreiben?
Anders gefragt: "Wenn man jemanden um etwas bittet, möchte man dann mit dem -Ich-habe-keine-Zeit-Hack abgespeist werden"?
Als allererstes gilt zu verstehen, dass man sich selbst auf allerhöchster Ebene des Respekts begegnet. Das ist kein Umstand, sondern eine absolute Voraussetzung!
Die Seele, der Körper und der Geist leisten täglich unermüdliche Arbeit, damit man tun kann, was man auch immer tut.
Wenn dich dann deine Entitäten um etwas von deiner Zeit bitten, ist das wirklich zu viel verlangt?
Und wenn man für sich selbst keine Zeit aufbringen kann, was ist dann die Zeit am Ende wirklich wert? Ohne den finanziellen Aspekt!
Behandle andere, wie du selbst behandelt werden willst. Den Spruch kennt jeder.
Doch kennst du den auch?
So wie man sich selbst behandelt, so werden andere es einem gleichtun.
Der Umgang mit sich selbst zählt zur Psychenhygiene!
Deinen Entitäten kannst du absolut nichts vormachen! Aber rein gar nichts. Das große Drama ergibt sich dann, dass wenn man sich selbst mit einem Hack austricksen will, man genau dasselbe von den Entitäten zurückbekommt + x3 im Energiedopplerwert.
Hacks sind eine List. Ein peinliches Erscheinungsbild in einer so aufgeklärten Zeit und unpassend wie Nasenbohren bei einer Urteilsverkündung.
Wer sich selbst nicht ernst nimmt und sich selbst nicht behandelt, als wäre er besonders, wie sollen andere es ihm dann gleichtun?
Das hat absolut nichts mit Egoismus oder egoistischem Verhalten zu tun, sondern mit würdevollem Umgang mit sich selbst und Selbstrespekt auf höchster Instanz.
Wie kann man dann von anderen erwarten, dass sie dies und das für einen tun und sein sollen, wenn man es sich selbst nicht wert ist?
Die Menschen spüren einander, ihre Energien. Sie spüren, wie sie dich behandeln müssen. Mehr noch, durch die elektromagnetischen Gedanken laden wir positiv und negativ in unser Leben und ziehen andere "gedanklich Gleichgesinnte" auf die jeweilige Wellenlänge, die man ausstrahlt.
So etwas wie Zufall gibt es nicht. Das alles ist Timing und Matching der eigenen Einstellung zu sich und dem Leben. So wie man sich selbst empfängt, so wie man selbst mit sich umgeht, so wird man von der Welt empfangen und begrüßt.
Das bedeutet, wenn man es sich selbst nicht wert ist oder wieder einmal in der Opferrolle feststeckt, dann wird einem das Leben genau das bieten. Denn das ist es, wovon man spricht und womit man die Gedanken magnetisch auflädt.
Der Unterschied zwischen Arm und Reich ist nicht von finanzieller Natur ... sondern von Syntaxnatur. Reiche Menschen sind kultiviert und pflegen eine ordentliche Sprache.
Arme Menschen sind oftmals erbärmlich im Umgang mit sich selbst und der Welt und pflegen ein gängiges Fluchen und ein disrespektables Verhalten und vor allem Gossensprache, die vermehrt aus Schimpfen und auf Machtstatusverschiebung aufbaut.
Darum feiern reiche Menschen den Erfolg und darum leiden arme Menschen am Trauma. Natürlich gibt es auch solche Eigenheiten, in denen reiche Menschen am Erfolg leiden und arme Menschen das Trauma feiern. Doch das soll nicht das Thema sein.
Das Thema ist, dass die Menschen sich deshalb schwertun, sich zu ändern, weil sie es nicht anders kennen. Sie halten lieber am altbewährten Teufel fest und meiden jede Form von Veränderung, was sie letzten Endes starr und unflexibel macht.
Zu unterscheiden ist das fixed Mindset und das growth Mindset.
Der Unterschied zwischen Arm und Reich: Wie dein Mindset deinen Kontostand bestimmt!
Arme Menschen haben überwiegend ein fixed Mindset.
Reiche Menschen haben überwiegend ein growth Mindset.
Das ist der eklatante Unterschied von Arm und Reich.
Und nur deshalb unterscheiden sich ihre Kontostände so extrem.
Der Arme will arm bleiben, weil er glaubt, mit seiner Opferstrategie zu punkten und im Recht zu sein. Der Reiche bleibt reich, weil er glaubt, mit seiner Boss-Strategie zu punkten und im Erfolg zu sein.
Letztens hatte ich eine Unterredung mit einem ehemaligen Bankdirektor.
Er meinte, dass der Chef alles weiß.
Mehr als 90 % der Kleinunternehmen gehen noch im selben Gründerjahr vor die Hunde. Mehr als die Hälfte der mittelständischen Unternehmen geht ebenfalls vor die Hunde.
Die Wirtschaft meint, dass es daran liegt, dass sie keinen Businessplan haben.
Das ist ein großer Faktor, aber nicht der Löwenanteil.
Der Löwenanteil liegt in der Aussage des Direktors.
Die meisten, die eine Firma leiten wollen, wollen Chef aus Minderwertigkeitskomplexen werden. Sie besitzen ein fixed Mindset und lassen ihre Mitarbeiter keine Fehler machen, und selbst sind sie nicht bereit, sich in einem Markt, der sich durchgehend wandelt und verändert, ebenfalls anzupassen und mit dem Strom mitzuschwimmen.
Diese Unfähigkeit, sich an die Gegebenheiten anzupassen, führt auf kurzer statt langer Sicht zum sicheren Untergang der Firma oder des Unternehmens.
Denn wer sich in der Evolution nicht anpasst ... der stirbt!
Diese Wahrheit ist hart, aber so spielt die Musik. So viel kostet der Meter!
Für dich bedeutet es, dass dein ICH eine Unternehmung darstellt.
Dein Ich ist ein wachsender Markt, und wenn du dich an die neuen Einstellungen nicht anpasst, dann wird dein Untergang dadurch genährt. Durch Krankheiten, durch Versagen in der Realität, durch viele Beziehungsdramen und Beendigungen. Durch viele Verletzungen, durch viele Absagen, durch viele Fehlleitungen, durch viele Realitätsverzerrungen, durch viel untragbaren Mist, den du nie gelernt hast loszulassen.
Wenn du nicht die Boss-Rolle in deinem Unternehmen übernimmst und kein freies Ohr für deine Mitarbeiter hast (Körper, Seele und Geist +++ Bewusstsein), dann kostet es dich deine Souveränität, deinen verdienten Respekt und deine VorMACHT-Stellung auf deiner Lebensreise.
Die Wahrheit ist, wenn man sich nicht ernst nimmt ... dann tut es niemand. Wenn man nicht für sich da ist, dann tut es niemand. Wenn man nicht auf sich schaut, dann tut es niemand.
Und wenn man sich selbst versucht, mit billigen Hacks zu verarschen ... dann ist man eine tragische Leidfigur, aber kein Boss von höchster Statur.
Bevor du von anderen irgendetwas verlangst, verlang erst einmal von dir das Notwendigste ab. Sei für dich da. Nimm dich ernst. Sei dein Kompass in einer dunklen Nacht. Sei dein Wächter und gleichzeitig dein Befreier.
Du suchst konstant nach Antworten, um dich abzulenken, damit du dich nicht mit der Tatsache konfrontieren musst, dass du bereits alle Antworten hast und kennst!
Doch solange du dir etwas vormachst, wird dir die ganze Welt etwas vormachen.
Warum?
Weil das die Energie ist, die du in die Welt entsendest.
Es können immer nur die Signale beantwortet werden, die ausgesendet werden. Und von diesen Signalen hast du Hunderttausende ausgesendet. Der Großteil dieser Signale sollte korrigiert und richtiggestellt werden.
Das ist der Grund, wieso diese peinlichen Hacks nicht funktionieren.
Und schon gar nicht auf Dauer.
Es dauerte (gib hier dein Lebensalter an) JAHRE, um so zu sein, wie man heute ist.
Tag für Tag. Stunde um Stunde.
Minute um Minute und Sekunde um Sekunde.
Wie kann man also diese super engstirnige Haltung einnehmen und freiwillig daran glauben, dass man einen lausigen Trick anwendet und jahrelange Tat und Arbeit wären mit einem Fingerschnippen vorbei???!!!
Wunschdenken bringt dich nur in eine illusorische Blase.
Wunschhandlung jedoch bringt dich wieder in Einklang mit der Realität.
Wenn dir der Beitrag eine Hilfe war, dann empfehle ich dir, dich mit unseren Büchern von der Für immer Gewinner Reihe vertraut zu machen. Dies ist erst die erste Serie von 4 Serien pro Level. Insgesamt gibt es (momentan) 5 ganze Level, die erst mit den Jahren erscheinen werden.
Diesen Weg kann und darf man gehen, wenn man eine bleibende Veränderung erzielen will und Halleluja-Momente in seinem Leben haben möchte.

Unser Programm ist ein Intensivprogramm. Es bietet bereits etliche Abkürzungen durch den Informationsvorteil, der sich durch unsere jahrelange Arbeit ergeben hat.
Doch eines muss man wirklich wissen, damit man die Bandbreite dieser grandiosen Arbeit im Tiefgang verstehen kann:
"So wie es rein ist ... so muss es wieder raus!"
Erinnere dich jetzt an all die schlechten Tage, an all die heftigen Tage, an all die Tage, an denen du das Falsche getan hast, und vor allem an all die Tage, die gar nicht mehr auf deinem Radar zu verzeichnen sind, weil sie am Grund deines Unterbewusstseins Kellers liegen.
Jetzt weißt du, wieso Veränderung so schwer ist.
Es ist nicht schwer ... es muss nur sehr viel dafür getan werden.
Weil man auch alles daran gesetzt hat, der zu sein, der man heute ist.
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